Her mit dem schönen Leben!

Her mit dem schönen Leben – Festival

Wann: 28. August. 2010 um 17:00 Uhr
Wo: Museumslay in der Brauerstraße 56743 Mendig

Eintritt: 4 Euro + Spende

Bands:
Microphone Mafia (Rap/HipHop)
Dead Patriots (Punk/Hardcore)
System Inferior (Metal)
Jolly Blue (Folk/Blues)
Zosch! (Punk)

+ After Hour mit Pet Chop Noize (Electro/Experimental)

Flyer:
http://img85.imageshack.us/i/hermitdemschnenlebenfes.jpg/

Beschreibung:

Her mit dem schönen Leben!
Musik, Counterculture und nette Menschen.
Wir wollen feiern mit klarem Statement gegen Neonazis und rechte Alltagswelten und für eine starke, alternative (Jugend-)Kultur.

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Bandvorstellung:

Microphone Mafia
„Her mit dem schönen Leben – wir wollen Sonne statt Regen“ heisst es in einem der Songs der Rap-Crew Microphone Mafia“ .
Mic Mafia aus Köln gibt es seit 1989 und ist eine der ältesten Hip Hop Kombos Deutschlands. Und wie sie sagen die einzigste Mafia die die Welt braucht.
„Von Anfang an war uns klar, dass wir mehr zu sagen haben als in reine Battle Rhymes rein passt. Wir haben uns in unseren Texten immer mit dem Leben befasst, mit Hoffnungen, Träumen, aber auch Enttäuschungen. Und plötzlich war die Mafia in Deutschland das Aushängeschild im Kampf gegen Rassismus und rechte Gewalt“

http://www.myspace.com/testanera

Dead Patriots
Angry Punkrock aus NRW

http://www.myspace.com/deadpatriotsband

Jolly Blue
Die eher ruhigen Töne werden an diesem Tag Jolly Blue aus Mainz anschlagen.
Mit ihrer Mischung aus Blues und Folk und ihren einfühlsamen Texten berreichern sie das Lineup.

zOSCH!
Electro-Punk aus Köln

http://www.myspace.com/zoschgrrrls

System Inferior
Lokale Rockband

http://www.myspace.com/systeminferior

Pet Chop Noize
Electro-Combo aus Andernach

Das WKW-Event
Die WKW-Gruppe
Das Facebook-Event

Aufruf Antifaschistische Kundgebung am 8. Mai in Remagen

KUNDGEBUNG 8. MAI 2010

Remagen, 11-18 Uhr, Rathausplatz

8. Mai – Tag der Befreiung vom deutschen Faschismus

Ein kurzer historischer Abriss
Am 8. Mai 1945 wurde die bedingungslose Kapitulation der deutschen
Wehrmacht bekannt gegeben und somit endete formal der durch Deutschland losgetretene zweite Weltkrieg in Europa. Dieses Datum markiert die militärische Zerschlagung des Naziregimes durch die Alliierten, welches bis zum „bitteren Ende“ von der Mehrheit der Deutschen gestützt worden war.

Für die vom Nationalsozialismus Verfolgten, für die Menschen in den Konzentrationslagern, für die Bevölkerung der überfallenen Länder, sowie für die alliierten SoldatInnen und PartisanInnen in ganz Europa bedeutete der 8. Mai die Befreiung von unendlichem persönlichem Leid.
Dieser Tag steht für die Befreiung von der nationalsozialistischen Barbarei, die gerade aufgrund der Shoa präzedenzlos war.

Auch wenn wir den 8. Mai als die entscheidende Zäsur auffassen, auf die wir uns ausnahmslos positiv beziehen, so stellt sich dennoch die sogenannte „Stunde Null“ in der Retrospektive als eine politisch motivierte Konstruktion des scheinbar geläuterten Deutschlands dar.

Trotz anfänglichem Versuch der Alliierten eine konsequente Entnazifizierung durchzuführen, wurde dieser Vorsatz schnell durch den immer stärker werdenden Ost- West-Konflikt überlappt. Gerade die ungebrochene Kontinuität in der Exekutive, Legislative und Judikative
zwischen Nazideutschland und der BRD gibt uns die Aufgabe, den Schwur der Häftlinge von Buchenwald niemals zu vergessen:
„ […] Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“

Nazi-Strukturen im Raum Remagen
In der Region Remagen sind Neonazis aktiv. Trauriger Höhepunkt war der Mord an Dieter Klaus Klein am 31.07.1992 in Bad Breisig.
Mit dem „Aktionsbüro Mittelrhein“ ist in den letzten Jahren eine neonazistische Kameradschaftsstruktur entstanden, die im Hinterland zwischen Bonn und Koblenz aktiv ist. Der Schwerpunkt liegt im Kreis Ahrweiler, zu dem auch Remagen gehört. Die Neonazis vom „Aktionsbüro Mittelrhein“ beteiligen sich bundesweit an Aufmärschen und organisieren jährlich in der Region selbige gemeinsam mit Neo-Nazis aus NRW: 08.05.2005 Remagen, 13.05.2005
Marienfels und Koblenz, 17.11.2007 Nassau und Nastätten, 12.07.2008 Bonn und zuletzt 12.11.2009 Remagen. In Remagen versuchen sie die Geschichte zu verdrehen, indem sie die in dieser Situation notwendigen Rheinwiesenlager für deutsche Kriegsgefangene, die von Frühjahr bis Spätsommer 1945 existierten, mit den Konzentrationslagern gleichsetzen. Die Neonazis vom „Aktionsbüro Mittelrhein“ versuchen gar nicht erst, sich als „gemäßigt“ oder demokratisch zu präsentieren, sondern treten offen auf. „Nazi sein, heisst Leben wollen! … nach dem höchsten Gesetz der Natur“ steht auf einem ihrer Aufkleber. Dies ist ein Zitat von Adolf Hitler, das sich auf den „Krieg gegen die jüdische und slawische Rasse“ bezieht. Auf Aufmärschen werden T-Shirts mit dem plumpen Wortspiel „Rhein-Ahrische Jugend“ zu Schau gestellt.Veranstaltung und Kundgebung.

Doch die Neonzais sind nicht nur auf der Straße aktiv
An der Fachhochschule Remagen legten Professoren eine Stellungnahme vor:
“Die Professorenschaft begrüßt es ausdrücklich, dass bei den studentischen Wahlen zwei aktive Neonazis, die kandidiert haben, nicht in die Gremien gewählt worden sind“. Grund für das Schreiben war die versuchte Kandidatur der beiden Studierenden David Herrmann und
Christian Häger für das Studierendenparlament. Beide sind schon seit Jahren im „Aktionsbüro Mittelrhein“ aktiv. Häger tritt als Ordner auf neonazistischen Aufmärschen auf und übernimmt dort an vorderer Stelle Koordinationsaufgaben. Neben seiner Funktion als aufstrebender
Neonazi-Kader ist Häger als Schwimmtrainer beim „Turn- und Sportverein Ahrweiler“ aktiv. Auf der Homepage des Vereins wird seine „freundlich souveräne Art“ gelobt, mit der „er auch die Kleinsten motivieren und den Spass am Schwimmen vermitteln“ kann.

Die aktuelle Situation im Jahr 2010
Anfang des Jahres haben Neonazis vom „Aktionsbüro Mittelrhein“ ein Wohnhaus in der Weinbergstraße 17 in Bad Neuenahr bezogen. Im Internet präsentierten sie es bei dem Online-Dienst „twitter“ selbstbewusst als „das braune Haus Bad Neuenahr“. Seitdem nahmen die Aktivitäten deutlich zu: Vor der Abfahrt zu Europas größtem Naziaufmarsch in Dresden am
13.Februar wurde stolz vermeldet, dass der hauseigene „Trainingsraum frisch verputzt“ sei. Auf der Rückfahrt von Dresden wurde „Feindkontakt“ in der Stadt und auf einer Raststätte vermeldet. Am 04. März fand im Bonner Buchladen Le Sabot ein Vortrag über die Nazi-Szene im nördlichen Rheinland-Pfalz statt. In der Nacht zuvor wurde die Schaufensterscheibe
von Unbekannten eingeworfen.

Die Neonazis versuchen, die Region um Remagen und Bad Neuenahr-Ahrweiler zu ihrem Territorium zu machen. Es gibt immer wieder Übergriffe in der Region. Zuletzt wurden im März bei einem Wohnhaus in Ahrweiler die Scheiben eingeworfen, denn die alternativen BewohnerInnen gelten den Nazis als vermeintliche Antifas. Bei diesem Übergriff wurden von den
Nazis Verletzungen und sogar der Tod von Menschen billigend in Kauf genommen. Dies zeigt, dass die Neonazis um das „Aktionsbüro Mittelrhein“ keine Hemmschwelle haben in ihrem blinden Hass.
Lassen wir nicht zu, dass sie hier einen Angstraum für diejenigen schaffen, die nicht in ihr braunes Weltbild passen!
Auch deswegen sind wir am 8. Mai in Remagen.

Keine Homezone für Nazis!

Zeitzeugenveranstaltung mit Hans Heisel
Widerstandkämpfer in der Résistance

„Ich spielte objektiv die Rolle eines Komplizen für ein riesengroßes
staatliches Verbrechen des Nazi-Regimes, und diese Rolle wollte ich
nicht spielen, und so haben wir gesagt, da muss man etwas tun. „

Hans Heisel kam 1940 zur Kriegsmarine und war zuletzt Fernschreibobermaat beim Marinestab in Paris. 1941 bekam er Kontakte zur Résistance und zur Travail Allemand und organisierte 1942 die Bildung einer antifaschistischen Widerstands-gruppe in der Wehrmacht. Hans Heisel trat in Paris 1942 der KPD bei. Im Herbst 1943 beteiligte er sich an der Gründung der CALPO („Bewegung Freies Deutschland im Westen“) und wurde deren Vizepräsident. Im Vorfeld des Volksaufstandes in Paris im August 1944 setzte er sich zusammen mit weiteren Kämpfern seiner Widerstandsgruppe von der Wehrmacht ab und schloss sich dem
militärischen Teil der Résistance an.
Hans Heisel berichtet an diesem Abend über seine Leben und die Arbeit in der Résistance während der deutschen Besetzung von Paris.

Sonntag, 25. April 2010
18 Uhr im Alten Jugendheim in Remagen
Kirchstraße 5

Veranstaltung und Kundgebung organisiert von:
Antifa Ahrweiler, Antifa Bonn/Rhein-Sieg, Antifaschistische Initiative
Andernach, Kulturgruppe Erinnern und Gedenken

Unterstützt durch:

Antifa Koblenz
Antifa Westerwald
RAW Windeck
Geheimzutat schwarzer Stern
Die Linke KV Ahrweiler
AFS Rhein-Ahr
Initiative Schöner Leben ohne Nazis Bad Neuenahr Ahrweiler
Bündnis Remagen für Frieden und Demokratie

Gemeinsam gegen jeden Extremismus? Nicht mit uns!

Auch wir, die Antifaschistischen Sozialist_innen Rhein-Ahr unterstützen neben mehr als 80 Inititativen, Gruppen und Einzelpersonen den den „Aufruf zur kollektiven Verweigerung politischen Unsinns – Gemeinsam gegen jeden Extremismus? Nicht mit uns!“.

Der Aufruf wurde von inex initiiert.

Der Aufruf ist ebenfalls als PDF verfügbar.

Abusemeldung an Hoster von Dominique Oster

Damit die schon angesprochene Fakesite, sowie die Schwesterseite auf der die gesammelten Daten veröffentlicht werden, vom Netz genommen werden, haben wir den Hoster angeschrieben. Die Mail ging am 21.01.2010 um 20:54 raus. Siehe hier:

Sehr geehrte Damen und Herren,

per E-Mail haben wir gestern eine Nachricht bekommen, dass folgende
Internetseiten:
http://antifa-rhein-sieg.mirja-nordhoff.de/
http://anti-antifa.dominique-oster.de/
von einem bekennenden Neonazi namens Dominique Oster, wohnhaft in
Siegburg (Quelle http://www.dominique-oster.de/Blog/?page_id=2)
betrieben werden.

Auf der Seite http://antifa-rhein-sieg.mirja-nordhoff.de/ führt Herr
Oster unbedarfte Antifaschisten in die Irre, in dem er diese aufruft ihm
persönliche Daten und Bilder zuzusenden. Er nutzt dabei den Namen
Name nach Bitte des betroffenen entfernt“. Die gesammelten Daten werden Neonazis auf der Seite
http://anti-antifa.dominique-oster.de/ in einem Passwort geschützten
Bereich zur Verfügung gestellt.

Wir konnten ermitteln, dass Sie der Hoster dieser Internetseiten sind
und bitte Sie die Domains und die Benutzeraccounts der betreffenden
Seiten zu sperren und die Webinhalte aus dem Netz zu nehmen.

Quellen:
http://geotool.flagfox.net/?ip=85.13.142.228&host=anti-antifa.dominique-oster.de
http://geotool.flagfox.net/?ip=85.13.142.228&host=antifa-rhein-sieg.mirja-nordhoff.de
http://whois.domaintools.com/antifa-rhein-sieg.mirja-nordhoff.de
http://whois.domaintools.com/anti-antifa.dominique-oster.de

Mit freundlichen Grüßen

Antifaschistische Sozialistinnen und Sozialisten Rhein-Ahr

Bisher ist die Seite immer noch online! Scheinbar scheint die Firma ALL-INKL.COM – Neue Medien Münnich kein Problem mit faschistischen Umtrieben auf den unternehmenseigenen Servern zu haben. Das die durch Täuschung erlangten Daten Nazis zur Verfügung gestellt werden, damit diese politische Gegner (also Antifaschist_innen) beispielsweise einen „Hausbesuch“ abstatten können, bei welchem z.B. Körperverletzung begangen wird, ist diesem Unternehmen wohl egal.

Leider ist, soweit wir wissen, rechtlich nichts gegen den Hoster zu machen, außer ihn zu appellieren die Seite vom Netz zu nehmen und öffentlichen Druck auszuüben.

Nazi-Seiten aus dem Internet!

Achtung: Nazi-Fake-Seite aus der Region Rhein-Sieg!

Achtung!

ein gewisser Dominique Oster, ein Nazi aus Siegburg, unterhält unter der Adresse http://antifa-rhein-sieg.mirja-nordhoff.de/ eine Antifa-Fake-Seite. Dort sammelt mit einem Aufruf Daten von Antifaschisten, welche er auf http://anti-antifa.dominique-oster.de/ in einem, mittels Passwort, gesicherten Bereich veröffentlicht. Beide Seiten stimmen vom Design her überein, nur die Kopfgrafiken sind unterschiedlich. Auch verrät er sich auf der Fakeseite durch die Nutzung von nazitypischen Jargon wie „Verweis“ statt „Link“.

Auf der Fake-Seite verwendet er den Namen „Marcus Budke“. Mit dem Spruch „Kein Fussbreit den Antideutschen“ will er weiter Daten sammeln und nichtsahnende Antifaschist_innen blenden.

Macht auf diesen Antifa-Fake per E-Mail oder Veröffentlichung im Internet aufmerksam, achtet auf eure Daten und gebt diese nie unbedacht raus. Und am wichtigsten: Veröffentlicht eure Daten nie für jederfrau/jedermann einsehbar in Verbindung mit Hinweisen auf ein antifaschistisches/antirassistisches Engagement auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Wer-kennt-wen und der Vz-Familie. Nutzt die Privatsphäreneinstellungen.

Die Uni gehört allen!

Für den 30.01.10 ruft das Protestplenum Frankfurt zu einer bundesweiten Demonstration unter dem Motto „Die Uni gehört allen – Unser Leben in unsere Hände!“ auf. Das Protestplenum hat folgenden Aufruf veröffentlicht.

Die Ausrichtung aller Lebensbereiche auf ihre Verwertbarkeit verschärft sich. Flankiert wird diese Entwicklung durch autoritäre Maßnahmen und die Kriminalisierung sozialer Widerstände. Stechuhren, Hartz IV, Ausbildungsplatzmangel, Exzellenzinitiativen, Selektion an Schulen und Hochschulen, Abschiebungen und „blue cards“ nur für „hochqualifizierte“ Migrant_innen, all das sind nur einige Kennzeichen einer ausgrenzenden Gesellschaft. Einer Gesellschaft, in der nicht die Menschen und ihre Bedürfnisse, sondern ihre Verwertbarkeit im Mittelpunkt steht.

Die Frankfurter Stiftungsuniversität kann hierfür als eine der Pioniere gelten. Studierende besetzten dort Ende November eines der Gebäude der Goethe-Uni, das regelmäßig an Konzerne vermietet wird. Sie wollten dort Raum und Zeit für eine kritische Auseinandersetzung schaffen. Am 02.12.2009 wurde dieser studentische Protest gewaltsam durch die Polizei beendet. Seitdem herrscht Ausnahmezustand an der Frankfurter Universität: Kritischen Studierenden drohen die Zwangsexmatrikulation und Strafverfahren, immer wieder patrouilliert Polizei auf dem Campus und der Universitätsbetrieb wurde mehrfach durch Aussperrungen lahm gelegt.

Auch in vielen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens kommt es immer öfter zu sozialen Konflikten. Arbeiter_innen, Azubis, Schüler_innen, Studierende, von Abschiebung Bedrohte, Erwerbslose und andere gehen auf die Straße. Dabei verweisen all diese Proteste auf die Möglichkeit einer gemeinsame Forderung: Die gesellschaftlichen Verhältnisse haben sich nach den Menschen zu richten, nicht nach Profitinteressen. Die Organisierung der Gesellschaft muss von den Menschen selbst bestimmt sein. Um wirklich etwas zu verändern, müssen wir genau dies als gemeinsames Ziel formulieren und erkämpfen.

Statt den kürzenden, ausschließenden, überwachenden Staat um Hilfe anzurufen, müssen wir gemeinsam auf die Straße gehen und dafür kämpfen, dass die Schule unsere Schule, die Uni die Uni aller, die gesellschaftliche Produktion nach den Bedürfnissen aller – das Leben ein selbstbestimmtes Leben sein soll. Die Uni gehört Allen! Für freie Bildung und ein selbstbestimmtes Leben! Unser Leben in unsere Hände! Für die radikale Demokratisierung aller Lebensbereiche!

Weitere Infos:

Linksradikale Union Süd-West

In Rheinland-Pfalz und im Saarland und hat sich die Vernetzung „Linksradikale Union Süd-West“ gebildet.
Auf der Seite der linksradikalen Vernetzung findet sich eine Auflistung aller vorhandenen Gruppen sowie ein ein gemeinsamer News-Bereich.

Antifaschistische Kampagne nördliches Rheinland-Pfalz

Verschiedene antifaschistische Gruppen aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz haben zusammen die Kampagne „Ladenschluss! Keine Geschaefte mit Neonazis“ ins Leben gerufen.

Ziel der Kampagne ist es über Läden, Versände, Marken, Inhaber, deren Kundschaft und die neuen Lifestyletrends der Neonaziszene aufklären.

Die Seite zur Kampagne findet ihr hier :

Die Seite befindet sich zur Zeit im Aufbau. Unter anderem findet Ihr dort schon eine Broschüre über die besagten Läden.

Zensurla

Konzert im HoT gecancelt

Nach dem einiges anders abgelaufen ist als es sollte, wurde das Konzert im HoT am Samstag gecancelt.

Die AFS bedauert dies und hofft, dass in Zukunft ein neuer Anlauf gestartet werden kann.






Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: